Gebiete erschliessen
Ein leeres Gebiet ist kein Problem, sondern eine Liste. Ich zerlege den Markt in Zielgruppen, priorisiere nach Potenzial und arbeite ihn durch — telefonisch und vor Ort.
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Key Account Management — B2B Sales — Business Development
Ich mache Gebiete auf, in denen vorher niemand war. Über zehn Jahre Vertrieb, der grösste Teil davon im Aussendienst.
Profil
Zehn Jahre Vertrieb haben mir eine simple Überzeugung eingebracht: Der Abschluss entsteht nicht im CRM, sondern im Gespräch. Meine Stärke ist die systematische Erschliessung von Märkten, in denen noch niemand von der Firma war — von der ersten Liste über den Termin beim Entscheidungsträger bis zur Unterschrift.
Fünf Branchen, immer dieselbe Disziplin: Telekommunikation, digitales Marketing, Immobiliendienstleistungen, Versicherung und Bildung. Zuletzt Zielgruppen ohne Einkaufsabteilung — Gemeinden, Sozialdienste, internationale Organisationen bis hin zu Botschaften.
Rahmen
Damit Sie nicht nachfragen müssen — die harten Eckdaten auf einen Blick.
Methode
Auf einen Schritt klicken — so arbeite ich ein Gebiet ab.
Zuerst zerlege ich den Markt: Wer sind die Zielkunden, wo liegt Potenzial, wer entscheidet wirklich. Am Ende steht eine priorisierte Liste statt eines Bauchgefühls.
Was ich mache
Ein leeres Gebiet ist kein Problem, sondern eine Liste. Ich zerlege den Markt in Zielgruppen, priorisiere nach Potenzial und arbeite ihn durch — telefonisch und vor Ort.
Der erste Abschluss ist der günstigste Teil. Ich baue Beziehungen zu Entscheidungsträgern, die auch dann halten, wenn gerade nichts zu verkaufen ist.
Kein Bauchgefühl-Vertrieb. Leads, Opportunities und Follow-ups laufen strukturiert über HubSpot — jederzeit sichtbar, woher der nächste Abschluss kommt.
Fallbeispiel
Benedict Schulen Schweiz, Raum Bern: Der Markt für Firmen- und Institutionenlösungen existierte als Zielsegment, aber nicht als Geschäft. Kein Kundenstamm, keine Kontakte, keine Pipeline.
Ein Bildungsangebot, das im Privatkundengeschäft funktionierte, sollte neu an Gemeinden, KMU, Sozialdienste und internationale Organisationen verkauft werden. Es gab keine Vorarbeit, auf der man aufbauen konnte — und keine bestehende Beziehung zu einem einzigen dieser Entscheidungsträger.
Zuerst die Gebietsanalyse: Wer im Kanton kommt überhaupt infrage, wer hat Budget, wer entscheidet. Daraus eine priorisierte Liste. Dann konsequente Bearbeitung telefonisch und persönlich vor Ort, Woche für Woche — jeder Kontakt, jedes Follow-up und jede Verkaufschance sauber in HubSpot dokumentiert.
Aus einem leeren Segment wurde eine strukturierte Pipeline mit belastbaren Kontakten — von Gemeinden und Sozialdiensten bis zu internationalen Organisationen und Botschaften. Dazu ein dokumentierter Prozess, mit dem sich das Gebiet weiterbearbeiten lässt, auch ohne mich.
Stationen
Benedict Schulen Schweiz · Bern
Firmen- und Institutionenmarkt im Raum Bern von Grund auf erschlossen: über 170 Gemeinden, KMU und Sozialdienste bearbeitet, rund 150 persönliche Aussendiensttermine — dazu internationale Organisationen einschliesslich Botschaften akquiriert. Pipeline durchgehend über HubSpot gesteuert.
Helvetia Versicherungen AG · Bern
Eigenes Kundenportfolio verantwortet und ausgebaut. Vollständiger Sales Cycle von der Erstansprache über Offerte bis zu Verhandlung und Abschluss.
Bern
Bewusste Elternzeit für die Familie, danach Rückkehr in den beratungsintensiven Aussendienst.
goCaution AG · Bern
Strategische Partnerbeziehungen auf Entscheider-Ebene aufgebaut, schweizweit im Aussendienst. Kooperationen bis zur Partnerschaftsvereinbarung verhandelt.
Swisscom Directories · localsearch
KMU für digitale Marketinglösungen gewonnen — von der Bedarfsermittlung über das Konzept bis zum Vertragsabschluss.
Swisscom · Mobilezone · Sunrise
Vier Jahre täglicher Direktkontakt mit hunderten Kunden pro Monat. Hier habe ich verkaufen gelernt: zuhören, Bedarf finden, abschliessen.
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Ziehen zum Blättern
Der Unterschied zwischen Interesse und Auftrag sind drei Termine, die sonst niemand macht.
Blerton SadikiNeben dem Job
UEFA-C-Diplom des Schweizerischen Fussballverbands. Eine Mannschaft führen heisst: Woche für Woche Menschen motivieren, die nichts dafür bekommen, Entscheide unter Druck treffen und sie danach erklären können — auch die unpopulären.
Verkauf funktioniert gleich. Nur ohne Regen.
Antrieb
Meine Familie ist der Grund, warum ich Vertrieb ernst nehme. Wer im Aussendienst arbeitet, verkauft nicht nur Lösungen — er organisiert seine Woche so, dass am Abend noch etwas übrig bleibt. Das macht mich strukturierter, nicht langsamer.
2022 habe ich mir bewusst Zeit für die Familie genommen und bin danach in den beratungsintensiven Aussendienst zurückgekehrt.
Kontakt
Ich suche eine Rolle im Key Account Management, B2B Sales oder in der Firmenkundenberatung im Raum Bern.